Kostenfreier Online-Workshop für Alleinerziehende Mamas via Zoom

Montag, 21. September 2026

11:00 Uhr

„Mama, wo ist mein Papa?"

wie dein Kind sich stark und vollständig fühlt, auch wenn Papa nicht da ist

Damit du der sichere Anker für dein Kind bleibst, es liebevoll stärkst und darauf vertrauen kannst, die passenden Worte zu finden – statt ständig Angst zu haben, es mit der Wahrheit zu verletzen oder sogar zu verlieren.

- kostenfreier Workshop für Mamas, die ihr Kind seit der Schwangerschaft allein erziehen -

Auf diesen Bildern war meine Tochter gerade einmal ein Jahr alt.

Sie stellte noch keine Fragen nach ihrem Papa und trotzdem war die Angst vor diesen Fragen längst Teil meines Alltags.

Ich fragte mich immer wieder:

  • „Warum bin ausgerechnet ich alleinerziehend?"
  • "Wie soll ich das alles alleine nur schaffen?"
  • "Was sage ich meiner Tochter, wenn sie mich nach ihrem Papa fragt?"
  • „Wie erkläre ich ihr, dass er sie nicht besuchen kommt?“

Und als wären meine eigenen Sorgen nicht schon groß genug gewesen, hörte ich von anderen immer wieder Sätze wie:

  • "Oh, die arme Maus hat keinen Papa"
  • "Ein Kind braucht doch seinen Papa."
  • "Wie kann er nur sein Kind nicht sehen wollen?"
  • "Das muss so schlimm für deine Tochter sein, keinen Papa zu haben."

Jeder dieser Sätze verstärkte meine Angst, dass meiner Tochter etwas Entscheidendes fehlen könnte und sie unter unserer Situation leiden würde. Ich fühlte mich schuldig und dafür verantwortlich, dass ich ihr keinen Papa an ihrer Seite bieten konnte. Gleichzeitig machte mich das unendlich traurig und hilflos. Denn egal, wie sehr ich mir für meine Tochter eine andere Situation wünschte, ich konnte die Entscheidung ihres Papas nicht rückgängig machen.

Mit der Zeit wurde mir aber immer klarer, was ich mir stattdessen für uns wünschte:


Ich wollte meiner Tochter ehrlich begegnen können, wenn sie nach ihrem Papa fragt. Ich wollte ihre Traurigkeit liebevoll begleiten, ohne selbst daran zu zerbrechen. Und vor allem wollte ich ihr die Sicherheit geben, dass ihr Papa nicht wegen ihr fehlt und dass mit ihr alles in Ordnung ist.


Obwohl ich schon so viel gelesen habe und aus meinen Psychologie Vorlesungen wusste, drehten sich meine Gedanken trotzdem immer weiter im Kreis. Ich suchte nach den passenden Antworten, im Internet, in Ratgebern und war selbst sogar bei einer Psychologin. Aber nirgends fand ich eine Antwort, die wirklich zu mir, zu meiner Tochter und unserer Situation passte. Diese Hilflosigkeit machte mich fast wahnsinnig. Schon der Gedanke an die Fragen nach ihrem Papa brachte mich den Tränen nahe.

Heute ist meine Tochter vier Jahre alt und stellt mir genau diese Fragen. Und ich kann ehrlich über ihren Papa sprechen, dabei innerlich ruhig bleiben, ihr sogar ein Bild von ihm zeigen und ihr den Raum geben, alle Fragen stellen zu dürfen.

Dafür brauche ich keine perfekten Antworten mehr.

All das wurde möglich, weil sich drei entscheidende Bereiche in meinem Leben verändern durften.

Im Workshop zeige ich dir die drei Schritte, durch die ich heute ehrlich und liebevoll über den Papa sprechen, wieder mit mehr Energie durch unseren Alltag gehen und meiner Tochter die Sicherheit geben kann: Du bist geliebt, richtig und vollständig, genau so, wie du bist.

Ehrlich antworten

statt ausweichen

Die Fragen nach dem Papa machen dir keine Angst mehr. Nicht, weil du jede mögliche Antwort auswendig gelernt hast, sondern weil du darauf vertraust, die passenden Worte für dein Kind zu finden.

Dein Kind darf alles fragen, ohne dass du die Sorge hast, es mit deiner Antwort zu verletzen oder es irgendwann verlieren zu können.

Energie im Alltag haben statt nur funktionieren

Du wachst morgens nicht mehr mit dem Gedanken auf, wie du diesen Tag allein schaffen sollst. Anziehen, Zähneputzen und Losgehen kosten dich nicht mehr deine ganze Energie.

Du hast wieder Kraft für dich und dein Kind und bist nicht mehr die Mama, die abends einfach nur froh ist, wenn ihr Kind im Bett ist.

Du kannst den gemeinsamen Alltag wieder genießen und deinem Kind auch in schwierigen Momenten Sicherheit geben.

Dein Kind fühlt sich stark und vollständig statt schuldig

Dein Kind glaubt nicht, dass mit ihm etwas nicht stimmt, nur weil sein Papa nicht da ist. Es weiß, dass es keine Schuld an der Entscheidung seines Papas trägt und dass es geliebt und genau richtig ist, so wie es ist.

Es darf seinen Papa vermissen, traurig sein und alle Fragen stellen und sich trotzdem sicher, geliebt und vollständig fühlen.

Ihr spürt: Wir sind eine Familie - genau so, wie wir sind und wir müssen niemandem etwas beweisen.

Kennst du das?

Du vermeidest beim Vorlesen schon das Wort „Papa“

Du liest deinem Kind ein Kinderbuch vor und gefühlt kommt in jedem Buch ein Papa vor.

Ich konnte damals oft nicht einmal das Wort „Papa“ vorlesen. Stattdessen habe ich daraus einfach „Oma“ oder „Opa“ gemacht.

Nicht, weil meine Tochter bereits nach ihrem Papa gefragt hatte. Sondern weil ich solche Angst vor den Fragen nach ihrem Papa hatte.

Was, wenn sie plötzlich wissen möchte, wo ihr Papa ist? Was, wenn ich keine Antwort finde? Was, wenn sie dadurch traurig wird und merkt, dass ihr Papa nicht Teil ihres Lebens ist?

Also habe ich das Wort vermieden, in der Hoffnung, auch die Frage noch ein bisschen länger vermeiden zu können.

„Das kannst du deinem Papa zeigen …“

Vor Kurzem war ich mit meiner Tochter auf einem Spielplatz. Sie stürzte und wurde von mir getröstet. Ein Mann hatte die Situation beobachtet und kam zu uns, um seine Hilfe anzubieten.

Er hatte ein „Zaubertuch“ dabei, das sich entfaltet, sobald es mit sauberem Wasser in Berührung kommt. Damit konnten wir die Wunde reinigen. Um meine Tochter zu trösten, schenkte er ihr noch zwei weitere Tücher und sagte: „Die kannst du heute Abend deinem Papa zu Hause zeigen.“

Meine Tochter antwortete schlagfertig: „Ich habe keinen Papa.“

Früher wäre ich bei einer solchen Gesprächsentwicklung am liebsten im Erdboden versunken. Die fragenden Blicke hätten mich vollkommen verunsichert. Wahrscheinlich hätte ich nichts gesagt und versucht, das Thema in der Öffentlichkeit so schnell wie möglich zu wechseln.

Heute kann ich auch bei fragenden Blicken ruhig bleiben, meiner Tochter Sicherheit schenken und ihr sagen:

„Du hast einen Papa, du kennst ihn nur nicht.“

Und dann passierte etwas ganz Einfaches und gleichzeitig so Schönes: Meine Tochter war plötzlich wieder fröhlich, stand auf und wollte direkt zur nächsten Rutsche.

Das Thema Papa durfte für einen Moment da sein und danach ging unser Leben einfach fröhlich weiter.

Das bin ich

Hi, ich bin Tamara, 37 Jahre alt, und lebe gemeinsam mit meiner Tochter in der Nähe vom Bodensee.

Im Jahr 2021 wurde ich schwanger und bereits in der 8. Schwangerschaftswoche alleinerziehend.

Meine Schwangerschaft war geprägt von Sorgen und Ängsten und gleichzeitig von einer riesigen Vorfreude auf alles, was kommen würde.

Schon damals gab ich meiner ungeborenen Tochter ein Versprechen:


„Egal, was ist: Ich werde immer für dich da sein und alles dafür tun, dass es dir gut geht.“


2022 kam meine Tochter auf die Welt. Ab diesem Moment änderte sich für mich alles.

Ich habe Gesundheitsförderung studiert und mit dem Master of Science abgeschlossen. Außerdem habe ich ein duales Studium im Maschinenbau absolviert und arbeite als Entwicklungsingenieurin.

Ich war es gewohnt, Dinge zu verstehen, Zusammenhänge zu erkennen und Lösungen zu finden. Doch das Mama-Sein forderte mich auf eine vollkommen andere Weise heraus.

Meine willensstarke und gleichzeitig hochsensible Tochter brachte mich immer wieder an meine Grenzen. Ich war erschöpft, gestresst und genervt, obwohl ich doch genau die liebevolle und entspannte Mama sein wollte, die ich mir immer vorgestellt hatte.

Schon morgens begann der Stress. Meine Tochter hat sich bei den ganz alltäglichen Dingen wie Anziehen, Zähneputzen, Frühstücken und das Losgehen wehement gewehrt. Sie hat immer etwas gefunden, das ihr gerade nicht gepasst hat. Täglich gab es eine neuen Herausforderung. Und morgens hatte ich oft schon die Gedanken, hoffentlich rastet sie heute nicht wieder so schlimm aus. Wie hört das alles endlich nur auf, kann es bei uns nicht auch einfach mal entspannt sein am morgen? Und egal, was ich ausprobierte, alles war ein Kampf und nichts schien dauerhaft zu funktionieren.

Immer wieder fragte ich mich:

„Was mache ich nur falsch?“

„Wie bekomme ich das alles unter einen Hut?“

Und dann war da immer wieder diese Fragen, die mich ständig und überall begleiteten: „Was sage ich meiner Tochter, wenn sie mich das erste Mal nach ihrem Papa fragt?“

Ich fühlte mich mit meinen Sorgen, Ängsten und all den Aufgaben allein. Ich wollte meine Tochter verstehen und einfach nur, dass es ihr gut geht.

Deshalb begann ich eine Ausbildung zum ganzheitlichen Eltern- und Familiencoach.

Und diese Ausbildung veränderte alles.

Ich begann, nicht mehr nur auf das Verhalten meiner Tochter zu schauen, sondern auch auf mich, meine Gefühle und meine eigene Geschichte.

Schritt für Schritt fand ich zurück in meine Kraft, gewann Vertrauen in mich als Mama und kann unseren gemeinsamen Alltag heute mit so viel mehr Freude und Leichtigkeit genießen. Ich bin voller Energie als und dass niemand da ist...

Heute weiß ich: Es lag nie daran, dass ich keine gute Mama war oder mir nur ein weiterer Erziehungstipp fehlte.

Ich durfte selbst wieder zu einem sicheren Fundament werden. Für mich und für meine Tochter.

Größte Wunsch der Mama: dass es nicht so anstrengend ist und dass dem Kind etwas fehlt und dass es darunter leidet, dass sie "keinen" Papa hat.

Heute liebe ich es, Mamas, die seit der Schwangerschaft allein erziehen, dabei zu begleiten, Frieden mit ihrer Geschichte zu schließen und wieder in ihr Strahlen zu kommen.

Ich möchte ihnen zeigen, wie sie ihrem Kind ehrlich begegnen, es liebevoll stärken und ihm die glückliche und geborgene Kindheit schenken können, die sie sich so sehr für ihr Kind wünschen.

Wenn du dir das auch für euch wünschst, dann komm gerne in meinen kostenfreien Workshop.

Ich freue mich auf dich!



@2026 Tamara Gaschler - Impressum - Datenschutzerklärung